
Bild: RiverRide Amphicoach/Autoblog
Wie man sich in islamischen Urlaubsländern verhalten soll, wie man Budapest zu Wasser und Land erkunden kann und wo man sich seine Speisen auf das Teller projizieren kann. Das und mehr in der aktuellen Linkschau.
Knapp ein Viertel aller Staaten hat eine muslimische Bevölkerungsmehrheit, auch in vielen klassischen Reiseländern sind islamische Gesetze und Sitten der Maßstab, an dem das eigene Verhalten geprüft wird. Damit man in Ägypten, Indonesien oder Dubai keine peinlichen Szenen auslöst, hat ebookers.ch einen Reiseknigge für islamische Länder zusammengestellt – mit Tipps zu Bekleidung, Fotografieren oder den Fastenmonat Ramadan.
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Fusion bedeutet im Londoner Restaurant Inamo nicht nur ein Verschmelzen verschiedener (asiatischer) Kochstile, sondern auch eine Kombination aus Design und Multimedia-Anwendungen. Während Touchscreens, Projektionen und ähnliches schon längst Teil unseres Alltags sind, werden Restaurantbesuche meist noch auf althergebrachte Weise abgewickelt. Im Inamo hingegen wird über eine im Tisch integrierte digitale Bedienoberfläche bestellt. So kann man sich eine Vorschau der Speisen auf das Teller projizieren lassen, via Küchenkamera den Koch bei der Zubereitung beobachten oder die Wartezeit mit Internetsurfen verkürzen. Nur das Essen selbst bringt dann doch der Kellner. (via)
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Pauline Frommer, die Tochter von Arthur Frommer unterhält für CNN ein regelmäßiges Reisemagazin und schreibt natürlich auch für das familieneigene Reiseportal. In ihrem neuesten Videoreport hat sie untersucht, wie man die französische Riviera auch mit begrenztem Urlaubsbudget genießen kann.
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Nach eigenen Angaben ist Budapest die erste Stadt Europas, die ein kombiniertes Transportmittel für Touristen anbietet. Kombiniert soll heißen: zu Wasser und zu Land. Der RiverRide Bus (siehe Foto) fährt zunächst durch die Budapester Innenstadt, um dann an geeigneter Stelle die Donau zu rollen und dort wogenderweise seine Runde zu drehen. Das Amphibienfahrzeug bietet Platz für 40 Personen, eine Fahrt kostet 25 Euro Vollpreis und 20 Euro für Schüler und Studenten. (via)
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In New York wurde vergangene Woche ein neues Naherholungsgebiet eröffnet. Die Backsteinviadukte der „High Line”, einer seit 1980 nicht mehr befahrenen Hochbahntrasse im Westen Manhattans, wurde auf Bestreben einer Initiative revitalisiert und kann nun als Parkanlage genutzt werden. Mit 100 Pflanzenarten begrünt, mit neuen Gehwegen gepflastert und nachts durch LED-Lampen beleuchtet wurde der erste Teil der Adaptierung am 8. Juni für die Besucher zugänglich gemacht. Der Umbau umfasst insgesamt 10 Blocks, die Ausbaustufen 2 und 3 folgen in den kommenden Jahren. (via)
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