16. December 2011

Bei DO & CO: die warme Küche

Es wird heiß – und zwar in der warmen Küche bei DO & CO! Hier wird geschnitten, gebraten, gekocht – und wieder kräftig abgekühlt. Wie der Cook-Chill-Process genau funktioniert und wie das Paprikahuhn dann letztlich warm auf euren Tellern landet erfahrt ihr im heutigen redblog-Special.

 

 

Die warme Küche bei DO & CO

 

Auf geht’s in die warme Küche bei DO & CO – und die umfasst immerhin ein ganzes Stockwerk! Wir starten unseren Besuch in der Vorbereitungszone. Hier gibt es drei abgetrennte Bereiche: einen für Fleisch, einen für Geflügel und einen für Fisch.

Aus Hygienegründen hat jeder Bereich sein eigenes Equipment. Das unterscheidet sich auch in der Farbe. So kann es keine Verwechslung geben.

 

 

 

 

 

Hier seht ihr wie das Fleisch anschließend weiter verarbeitet wird – in diesem Fall mit Rosmarin und Olivenöl ;).

 

 

 

 

 

 

 

Der Cook-Chill-Process

 

Hühnerbrust im Heißluftofen

Nach der Vorbereitung kommt die Zubereitung: jetzt wird das Fleisch erst mal kurz und kräftig angebraten – “damit es eine schöne Farbe bekommt”, erklärt uns der Verantwortliche für Food Safety und Qualitätsmanagement von DO & CO Stefan Walasek.

 

 

 

 

 

Danach wird es in einem Heißluftofen auf eine Kerntemperatur gar gebraten: “Sobald die Kerntemperatur erreicht ist, kommen die so genannten Chiller zum Einsatz: hier wird das Fleisch rasch runtergekühlt, um eine mögliche Bakterienbildung zu verhindern.”

 

Fertig zubereitet und verpackt

 

Sobald alle notwendigen Zutaten für ein Menü fertig zubereitet sind geht’s auch schon an die Portionierung. “Hier wird alles per Hand gemacht: in mehreren Schritten wird hier jede einzelne Zutat hinzugefügt und das fertige Menü anschließend abgewogen und in Folie verpackt”, so Stefan Walasek.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss kommt das Paprikahuhn in den schon vorbereiteten Trolley und ist schließlich abflugbereit! Übrigens: damit das fliegende Paprikahuhn auch auf euren Tellern schön warm ist, kommen die Speisen in so genannte oveninserts. Diese werden dann gleich direkt in den Ofen an Bord geschoben.

 

 

 

 

Oveninsert

 

 

 

 

 

Experimentierfreudig? Dann könnt ihr euch auf das nächste redblog-Special der “Kulinarischen Höhenflüge” freuen: da statten wir nämlich der Experimentierküche einen Besuch ab!

 

Tags: DO & CO

Kommentare (2)

  1. alexander.bauer 16. December 2011

    interssantes thema…vielleicht könntet ihr auch noch zeigen wie dann die zubereitung an bord funktioniert bzw eine bilderreihe mit dem Equipment einer galley zeigen?
    lg

  2. AustrianAirlinesAG 19. December 2011

    Lieber Alexander, danke für deine Idee und dein Feedback! Wir werden sehen, was sich machen lässt. Stay tuned ;)!

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